WordPress 2.8.1 erschienen

wordpress-logo01Leider gab es bei einer Reihe von Users der bekannten Blogsoftware WordPress Probleme, nachdem die im vergangenen Monat erschienene Version 2.8 aufgespielt wurde. So kann es beim Update vorkommen, dass Dateien nicht mehr vorhandenen sind, wenn die automatische Update-Routine genutzt wird. Einen ausführlichen Artikel mit allen notwendigen Hinweisen hierzu findet man im Blog von wordpress-deutschland.org. Auch kann es unter bestimmten Umständen passieren, dass trotz des bereits erfolgten Updates auf die Version 2.8 weiterhin der Hinweis auf das noch ausstehende Update im Dashboard erscheint.

Dies sind nur zwei der insgesamt 53 Änderungen, die mit dem heute erschienenen Update auf die WordPress Version 2.8.1 behoben wurden. Auch wurde eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die angemeldete Benutzer trotz fehlender Rechte auf die Optionsseiten diverser Plug-ins zugreifen konnten. Und es wird agg. der Speicherverbrauch im Dashboard minimiert. Eine vollständige Liste der Änderungen seit Version 2.8 findet man im Trac.

Da es sich um ein Wartungsrelease handelt, werden an der Datenbank keinerlei Änderung vorgenommen. Vor einem Update sollte man wie üblich aus Vorsichtsgründen die Dateien der eigene Website sichern, ein Backup der Datenbank anlegen und zur Sicherheit alle Plugins deaktivieren!

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WordPress 2.8 veröffentlicht

wordpress-logo01Chet Baker, so lautet der Name der neuesten WordPress Version 2.8, die heute final erschienen ist. Neue Features gibt es recht wenige, dafür wurden aber fast 300 Bugs beseitigt und Verbesserungen an der Datenbank-Performance und dem Handling vorgenommen.

Der neue CodePress Editor zeigt nun auch Syntax Highlighting beim Bearbeiten des Codes von Plugins oder Themes an. Auch wurde eine kontextabhängige Hilfe im Theme- und Plug-in-Editor eingebaut und die Installation neuer Themes wurde vereinfacht. Über die neuen Ansichtsoptionen kann die Aufteilung des Dashboards in bis zu vier statt bisher zwei Spalten eingestellt werden, um das Arbeiten an breiten Bildschirmen übersichtlicher zu gestalten. Auch wurde die Widget-API deutlich überarbeitet. Eine Übersicht aller Änderungen findet Ihr im Codex.

Und wie üblich bedenken: vor einem Update sollte man die Dateien der eigene Website sichern, ein Backup der Datenbank anlegen und zur Sicherheit alle Plugins deaktivieren! Da es sich um einen sogenannten grossen Versionssprung handelt, gibt es kein separates Upgradepaket, es muss für ein Update – egal welche Vorgängerversion benutzt wird – die komplette 2.8-Downloadversion genutzt werden.

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Das Dilemma mit dem IE6

Am 27.08.2001 erschien offiziell der Internet Explorer 6 und obwohl der Internet Explorer 8 inzwischen in den Startlöchern steht, beschäftigt sich die Community der Webdesigner und Webworker seit einigen Wochen scheinbar mehr mit dem Opa als mit dem Enkel. Inhaltlich geht es um die Frage, ob bei einem Webauftritt der IE6 überhaupt noch aktiv unterstützt werden sollte bzw ob man ihn aktiv zu Grabe trägt. Und diese Diskussion führt bei mir zu einem Déjà-vu-Erlebnis, erinnert es mich doch stark an die Zeiten des Browserkrieges Mitte bis Ende der 90er Jahre als im Kampf der Marktanteile zwischen dem Internet Explorer 4 und Netscape 6 die Internetszene spaltete und polarisierte.

Für Webentwickler stellte der IE6 von Anfang an ein technisches Problem dar: nicht nur, dass er sich in wichtigen Details nicht an die Webstandards hält, interpretiert er diese sogar komplett anders (z.B. beim Box-Modell), und vor allem hat er Sicherheitslücken ohne Ende. Während es vor 8 Jahren keine Alternativen gab und man zwingend als Webworker / Webdesigner mittels sogenannter css-Hacks und Browserweichen mit hohem zeitlichen Aufwand das gewünschte Layout doch irgendwie angezeigt bekam, werden Dank Opera, Mozilla und vor allem dem Firefox die Webstandards weitestgehend richtig dargestellt. Und Microsoft musste dementsprechend reagieren und hat mit den Nachfolgern der Versionen 7 und 8 aus meiner Sicht den richtigen Weg beschritten. Also müsste doch alles in bester Ordnung und die Zeiten der Anpassungen an die Fehler des Internet Explorer 6 vorbei sein?

Weit gefehlt!

Immer noch nutzen zwischen 17,4% laut W3Schools.com und 42,5% laut WebHits.de. Auch wenn ich die letzte Zahl für zu hoch halte, wird aber klar, dass der IE6 so ohne weiteres nicht ignoriert werden kann. Beruflich muss ich ihn z.B. auch nutzen, da das gesamte Intranet-und Internet-System speziell auf diesen Browser angepasst wurde und ein Upgrade ohne weiteres gar nicht möglich ist. Dazu kommt, dass andere Browser gar nicht installiert sind und ich damit nicht ausweichen kann. Auch hängt die Browser-Nutzung m.E. stark von der Zielgruppe einer Website ab. Auf einer von mir betriebenen Computerspiele-Website ist der Anteil der IE6-Nutzer bei unter 9% aktuell, da hier eher jüngere Besucher vorbeischauen, die eher zu einem Update ihres Systems bereit sind.

Einige Webworker wollen nun die Internet-Nutzer bevormunden und indirekt zwingen, einen anderen Browser zu nutzen, indem es für IE6-Nutzer nur eingeschränkte Layouts gibt, teilweise wird sogar nur noch der reine Text dargestellt, indem keine CSS-Informationen mehr geladen werden. Dies geht nicht nur mir deutlich zu weit, Jens Grochtdreis hat dies unter Den Teufelskreis brechen passend zusammengefasst:

Keine Alternative sehe ich allerdings darin, für normale Webseiten alle IE6-Nutzer auszugrenzen und ihnen kein Layout zu geben oder am besten mittels separater Hinweisboxen auszuschimpfen. Jeder soll auch im Internet nach Belieben surfen dürfen.

Und Stefan Nitzsche krtisiert in seinem Blog-Eintrag Abschied vom Internet Explorer 6? das oben genannte Vorgehen sehr deutlich:

Wir können ihn nicht ignorieren, so gern wir würden. Es ist unprofessionell, ihn auszuschließen, denn wir denunzieren damit seine Benutzer. Wir müssen uns nicht freiwillig verpflichten, jeden Darstellungsfehler zu beheben, aber diesem Browser den Zugang zu Inhalten zu verweigern, ist kontraproduktiv.

Inzwischen hat doch nahezu jeder Webworker eine Lösung für den Umgang mit dem Inter Explorer 6 gefunden. Oftmals werden Frameworks verwendet, in denen die wichtigsten Hacks bereits integriert sind. Und Dank Tools wie dem IETester kann man recht einfach und schnell die möglichen Fehldarstellungen identifizeren und die wichtigsten davon recht einfach beheben.

Die Flexibiltät des Internets schafft sicherlich Probleme, aber ohne diese Flexibilität wäre es nie eine solche Erfolgsstory geworden. Lasst uns also konstruktiv damit umgehen. Die Nutzerstatistiken zeigen, dass der Anteil des IE6 langsam aber sicher abnimmt und es somit nur eine Frage der Zeit ist, bis es kaum noch Internetsurfer gibt, die ihn nutzen wollen oder müssen. Soviel Zeit sollten wir uns geben!

WordPress 2.7.1 erschienen

Wordpress Logo
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Für die bekannte Blog-Software WordPress gibt es ein neues Update auf die Version 2.7.1. Hierbei handelt es sich um ein Wartungsrelease, in dem zahlreiche kleinere Fehler behoben wurden; insgesamt 68 Tickets wurden geschlossen. An der Datenbank werden keinerlei Änderung vorgenommen. Vor einem Update sollte man die Dateien der eigene Website sichern, ein Backup der Datenbank anlegen und zur Sicherheit alle Plugins deaktivieren!

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WordPress 2.7 erschienen

Wordpress Logo
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Heute ist die neue Version von WordPress mit der Versionsnummer 2.7, die eine Reihe von Änderungen mit sich bringt. Insbesondere der Admin-Bereich sei hier genannt, der komplett überarbeitetet wurde! Optisch fällt vor allem die senkrechte Sidebar-Navigation auf, womit der Admin-Bereich insgesamt deutlich übersichtlicher geworden ist. Aber auch die erste Seite im Admin-Bereich, das Dashboard wurde runderneuert. Unter anderem können hier nun per Drag und Drop die Informations-Blöcke beliebig verschoben werden. Es gab aber auch einige technischen Änderungen, wie z.B. das Core-Update, mit dem sehr einfach das installierte WordPress aktualisiert werden kann.

Eine Übersicht der umfangreichen Updates können im Blog von WordPress-Deutschland nachgelesen werden. Vor einem Update sollte man die Dateien der eigene Website sichern, ein Backup der Datenbank anlegen und zur Sicherheit alle Plugins deaktivieren!

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phpVerbandCMS: Update auf v1.06

Für mein CMS-Tool phpVerbandCMS, welches sich an Verbände, Parteien, Organisationen etc. richtet, habe ich ein aktuelles Update entwickelt. Neben ein paar kleineren Bugfixes habe ich vor allem zwei neue Routinen eingebaut:

  • Einerseits werden die Suchbegriffe, die von Besuchern genutzt werden, nunmehr zu statistischen Zwecken erfasst. Damit ist es möglich zu erkennen, welche Suchbegriffe überhaupt vorkommen, mit welcher Häufigkeit und vor allem auch, welche Suchbegriffe zu keinem Fund geführt haben. Letzteres soll dazu dienen, Hinweise für aufzunehmenden Content zu erhalten.
  • Andererseits habe ich eine erste Maintenance-Routine eingebaut. Damit ist es im ersten Schritt möglich, automatisch per Cronjob nachts alle Termine löschen zu lassen, die älter als ein individuell festzulegender Zeitraum sind, also z.B. älter als 360 Tage. Damit wird es möglich veraltete Datensätze aus der Datenbank zu entfernen, um Speicherkapazitäten und damit die DB-Performance zu optimieren. Weitere Meintenance-Routinen werden sicherlich folgen.

Google Chrome: Testversion des neuen Browsers erschienen

Auch wenn es sich bisher nur um eine Beta-Version handelt, so hat doch seit langem keine Browser-Software mehr für so viel Furore gesorgt! Mit 70% hält der Internet Explorer von Microsoft weiterhin unangefochten den ersten Platz der am häufigsten genutzten Browser, danach folgt mit 20% Firefox. Im Web varieren die Zahlen noch etwas, aber der Google Chrome scheint in der ersten Woche der Veröffentlichung bereits auf Platz 3 vor Opera und Safari zu rangieren. Der Mix aus einer selbsterklärenden, minimalistischen Benutzeroberfläche und einer fortschrittlichen Technologie kommt bei Millionen von Websurfern sehr gut an. Viele der Ideen von Google Chrome klingen ja auch sehr interessant und sind gut bis sehr gut umgesetzt worden, aber der neue Browser kann trotzdem nicht 100%ig überzeugen!

Die Ziele des neuen Browsers sind ganz einfach zu beschreiben: schneller, benutzerfreundlicher und sicherer zu sein. Und hier kann Google Chrome wirklich punkten, auch wenn die fertige Version laut der Entwickler noch schneller und robuster werden soll. Dank der neuen JavaScript-Maschine V8 werden dynamische Websites sehr schnell geöffnet und angezeigt. Dazu kommt, dass die Tabs (Registerkarten) komplett voneinander isoliert sind, wodurch ein Problem in einem Tab nicht zu einem Absturz des Browsers und / oder der anderen Tabs führt.

Ein sehr interessantes Features ist die Funktion SafeBrowsing: auf Basis der Liste schädlicher Websites von Google erhält man eine Warnung beim Besuch dieser Seiten, die u.a. versuchen die Anmeldedaten der Nutzer zu stehlen oder den Computer zu infizieren.

Sehr gut gelöst wurde auch die Suchfunktion! Während der Eingabe des Suchbegriffs werden in der Adressleiste bereits Vorschläge von URL-Adressen unterbreitet. Und Google Chrome speichert sogar den vollständigen Text der meisten der besuchten Websites. Zu den Ausnahmen hiervon zählen z.B. E-Mails, deren vertraulicher Inhalt natürlich nicht gespeichert werden sollte. Der User kann aber die gespeicherten Daten auch manuell und selektiv löschen. Und es gibt eine Incognito-Funktion: die in einem speziellen Browser-Fenster geöffneten Websites werden gar nicht in der Historie gespeichert!

Dennoch sind es vor allem die Datenschützer, die den Google Chrome so gar nicht lieben wollen und ich kann auch verstehen, warum! Einerseits ist der Browser in typischer Google-Art ein Datensammler par excellence. Jeder Nutzer, der das während der Installation nicht ausschliesst, erhält eine digitale ID, über die er identifizerbar und sein Surfverhalten komplett nachvollziehbar wird. Und in den Standardeinstellungen, die i.d.R. von der großen Mehrheit der Nutzer angewendet werden, liest der Browser jede Eingabe in der Adressleiste mit. Und die Nutzungsbedingungen waren zunächst sehr weitegehend zu Gunsten Google, bereits 48 Stunden nach der Veröffentlichung wurden aber sehr kritische Punkte entschärft.

Dazu kommt, dass wenige Stunden nach der Veröffentlichung der Beta-Version erste kritische Sicherheitslücken gefunden wurden. Da es sich aber eben um eine Beta handelt, muss man bei der Nutzung dieses Risiko auch in Kauf nehmen!

Insgesamt bringt Google Chrome aber soviele neue und gute Ideen mit sich, dass die Anzahl der Nutzer sukzessive ansteigt. Experten rechnen damit, dass ein Marktanteil von 15-20% möglich ist. Ob dieser ausschliesslich zu Lasten des IE gehen wird, oder ob auch die anderen Browser bei ihren Marktanteilen Federn lassen müssen, bleibt abzuwarten.

CCDB Version 1.201 erschienen

Für das CMS CCDB zum Verwalten einer Website rund um Games und Cheats habe ich heute die neue Version 1.201 online gestellt.Mit dieser Version werden ein paar wenige, aber leider u.U. sehr ärgerliche Bugs behoben und es gibt zwei kleine Optimierungen:

  • Beseitigung eines Bugs, durch den unter PHP 5 Variablen nicht übergeben werden
  • Anpassung von Tabellennamen in den Datenbanktabellen, da ein Konflikt mit MySQL > 5.1 vorlag (reservierte Begriffe)
  • Optimierungen der Datenbankperformance in den News durch Anpassung bei den Abfragen
  • Feld zur besseren Suche von Spielnamen per Suchfeld bei der Erfassung von Daten (Idee von RyanX)

Wer mehr Details zu diesem Tool wissen möchte, folgt einfach folgendem Link: CCDB-Infopages

CCDB Version 1.200 erschienen

Heute habe ich für das Tool CCDB die neue Version 1.200 online gestellt, die neben einer Reihe von Bugfixes auch einige neue Features beinhaltet.

Die beiden wichtigsten Änderungen stellen eine komplette Änderung des Session-Systems (bisherige Session-Klasse mit Fallback ist inzwischen obsolet) sowie die Einführung eines SEO-Link-Systems für Suchmaschinen per mod_rewrite dar. Daneben wurde eine RSS-Ausgabe für News und Cheats sowie eine Reihe weiterer neuer Features und Berbesserungen eingebaut. Wer mehr Details zu diesem Tool wissen möchte, folgt einfach dem nachfolgenden Link:

CCDB-Infopages